Was ist neu
Die neuesten Verbesserungen an FlowBotCommander — wir arbeiten aktiv daran.
App 1.3.3 8 Änderungen
- Website: Wer den kostenlosen Download mit einer Adresse anfordert, zu der es schon einen Lizenzschlüssel gibt, wird direkt zur Schlüssel-Wiederherstellung geführt — keine doppelte Registrierung. Der Footer schließt jetzt bündig mit der Kopfzeile ab.
- App 1.3.3 — Variablen leicht gemacht: Name aus einer Liste wählen (mit aktuellem Wert darunter), „Variable setzen“ nimmt einen Wert direkt ohne Kabel, „Variablen setzen (mehrere)“ hat einen Tabellen-Editor. Nur noch eine Start-Note pro Ablauf. Ansicht-Einstellungen (Werte anzeigen, Node folgen) bleiben nach einem Neustart erhalten. Das „Was ist neu“-Fenster zeigt die App-Version neben dem Datum; die Kopfzeilen-Knöpfe sind dezenter.
- Website: neue Seite „Fehler melden“ (flowbotcommander.com/bug-melden). Kunden, die ihre E-Mail angeben, bekommen ein Dankeschön, sobald wir den Fehler bestätigen — einen Rabattcode für die nächste Abrechnung oder Extra-Läufe für den kostenlosen Schlüssel.
- Website: Die kostenlose Version kommt jetzt per E-Mail — Adresse eintragen, Bestätigungslink klicken, persönlichen Download-Link erhalten (7 Tage gültig). Neuigkeiten per Mail nur freiwillig, nie vorangehakt. Die beiden Tarifkarten auf der Startseite haben ihre Knöpfe jetzt auf gleicher Höhe.
- App 1.3.2 — Dienste-Zugänge: Discord-Webhooks, Telegram-Bots und Webhooks einmal unter Werkzeuge → Dienste-Zugänge… hinterlegen (verschlüsselt für dein Windows-Konto) und in der Benachrichtigen-Note einfach auswählen. Bot-Dateien enthalten nur den Namen — nie das Token.
- Website: Die Scroll-Leisten passen jetzt zum dunklen Design — auf den Seiten, in der Doku-Seitenleiste und in Code-Kästen.
- App 1.3.2 — Updates fragen jetzt nach: Ein heruntergeladenes Update wird nur installiert, wenn du „Ja“ sagst — sonst wartet es bis zum nächsten Beenden der App. Neuer Tab mit Strg+N (Strg+T geht weiterhin), und jeder neue Tab beginnt mit der Start-Note im Blick. Die Knöpfe Zurück/Wiederholen sind deaktiviert jetzt dunkel statt weiß, und der Knopf „Referenz“ hat ein passendes Symbol. Auswahlfelder in den Noten-Eigenschaften sind jetzt ebenfalls dunkel — kein schwarzer Text auf Weiß mehr.
- Website auf dem Handy: das Menü ist wieder da — ein Burger-Knopf klappt Links, Konto, Sprache und Download auf. Jede Seite passt jetzt auf einen Handybildschirm, auch der Tarifvergleich ohne seitliches Scrollen.
App 1.3.1 21 Änderungen
- Neue Dokumentation unter flowbotcommander.com/doku: Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Screenshots aus der App — Installation, erster Bot, Fenster, Variablen, Bilder erkennen, OCR, Anker — dazu eine vollständige Modul-Referenz direkt aus der App und vier Clicker-Heroes-Anleitungen mit Beispiel-Bots zum Herunterladen. Zuerst auf Deutsch; weitere Sprachen folgen.
- App 1.3.1 — Behoben: Klicks und Bereiche „relativ zum Anker“ saßen daneben, wenn zwischen „Anker finden“ und dem Klick eine Note mit anderer Bildquelle lag (z. B. eine Fallunterscheidung auf {bildschirm}) — der Anker merkt sich jetzt sein eigenes Bild, und jeder Versatz wird daraus gerechnet. Neu in der „Fallunterscheidung“: „Bereiche anzeigen“ öffnet ein Vollbild-Overlay mit dem Anker und jedem Fall-Bereich genau dort, wo der Bot hinschaut.
- App 1.3.1 — Schleifen im Editor: Eine Verbindung, die zurückführt, wird jetzt als weite Schleife gezeichnet — rechts hinaus, über die Noten hinweg und von links in den Eingang — statt als steiler Bogen durch Nachbar-Noten. Und sie gilt erst dann als Schleife (gestrichelt), wenn das Ziel wirklich hinter der Quelle liegt; Noten direkt darunter oder leicht links behalten eine normale durchgezogene Linie.
- Website: einheitliches Erscheinungsbild — jede Seite nutzt jetzt denselben dunklen Hintergrund, Kopf und Fuß wie die Startseite (auch Vergleich, Bestellung und Danke-Seite).
- App 1.3.0 — Jede Note hat jetzt einen eindeutigen Namen (z. B. „Bild finden“, „Bild finden 2“), den du im Eigenschaften-Panel ändern kannst. Ihre Ausgänge lassen sich in JEDEM Feld anderer Noten als {Name.Ausgang} nutzen, z. B. {Bild finden.x} als X-Koordinate eines Klicks — die Ketten aus „Position merken / Variable lesen“ entfallen. Beim Umbenennen werden alle Verweise automatisch angepasst.
- Neues Variablen-Panel (Ansicht → Variablen): alle Werte des Ablaufs an einem Ort — Variablen, Noten-Ausgänge, Anker und Zähler — mit Live-Werten während des Laufs, Markierung für Werte aus einem fehlgeschlagenen Durchlauf, „verwendet in“-Zähler und Einfügen per Doppelklick ins zuletzt fokussierte Feld. Felder mit Referenz werden cyan hervorgehoben; der {}-Knopf neben einem Feld listet alles, was sich einfügen lässt.
- Bildquelle vereinfacht: Wahrnehmungs-Noten (Bild finden, Farbe, OCR, Anker, Fallunterscheidung, …) haben kein „Quelle“-Dropdown mehr. Jede holt sich selbst ein frisches Bild des Ziel-Fensters aus der Start-Note — Fenster einmal eintragen, fertig. Das Fenster-Feld bleibt als Ausnahme (ein Titel, {startFenster} oder {bildschirm} für den ganzen Bildschirm); „Fenster erfassen“ heißt jetzt „Bildquelle umschalten“ (optional, mit Zurücksetzen). Vorhandene Profile werden beim Laden automatisch umgestellt und verhalten sich genau wie vorher.
- Behoben: „Bereich abfahren“ relativ zum Anker fuhr die falsche Stelle ab, sobald das Ziel-Fenster nicht oben links auf dem Bildschirm lag (die Fenster-Position fehlte — derselbe Fix, den „Klick“ in 1.2.27 bekam). Neu: „Klick“ kann das Ziel-Fenster vorher in den Vordergrund holen (Option in der Note).
- Neue App-Kopfzeile: eine Menüleiste für die ganze App (Datei, Bearbeiten, Ansicht, Werkzeuge, Hilfe) mit echten dunklen Menüs, eine kompakte Icon-Leiste und eine Lauf-Steuerung, die nur zeigt, was gerade Sinn hat — Start/Schritt im Ruhezustand, Pause/Stopp im Lauf, Schritt/Fortsetzen/Stopp bei angehaltenem Ablauf. Tastenkürzel überall: Strg+S / Strg+Umschalt+S / Strg+O / Strg+N / Strg+T / Strg+W, F5 Start oder Fortsetzen, F10 Schritt, F1 Hilfe. Ein „+“ neben den Tabs öffnet einen neuen Tab. Auch die Kontextmenüs der Noten sind jetzt dunkel.
- Der Vorlagen-Manager zeigt nur noch die Vorlagen des Profils, das im aktuellen Tab geöffnet ist (Ordner neben der .bot.json), und nennt diesen Ordner oben — keine Vorlagen anderer Profile oder aus dem alten Sammelordner mehr.
- Neue Note „Text zusammensetzen“ (Daten): beliebig viele Eingänge mit Name und Typ (Text, Zahl, Ja/Nein, Liste) anlegen — jeder wird ein Eingangs-Port und ein Feld, das auch Variablen oder Noten-Referenzen annimmt. Ausgabe als freie Vorlage mit {name}-Platzhaltern oder als typgerechtes JSON-Objekt (Zahlen bleiben Zahlen, Text wird escaped). Ideal, um über „Datei schreiben“ ein JSON-Protokoll zu führen.
- Zahlenfelder können rechnen: 10*{level}, {Zähler.wert}+1, round({x}/2) — mit + - * / % ^, Klammern und round/floor/ceil/abs/min/max/sqrt. So wächst z. B. die Wiederholungszahl eines Klicks mit dem Level mit. Ungültige Formeln werden einmal im Protokoll gemeldet.
- App 1.2.29 — Behoben: Per Rechtsklick gesetzte Quick-Connect-Favoriten gingen kurz darauf wieder verloren (eine veraltete Kopie der Einstellungen hat sie überschrieben). Sie bleiben jetzt erhalten.
- Pipette: Die Farbanzeige folgt jetzt dem Mauszeiger statt oben links zu stehen und wechselt am Bildschirmrand automatisch auf die andere Seite.
- App 1.2.28: Gesperrte Module heißen jetzt „ab dem Plan Abo verfügbar“ — die App kennt nur noch Free und Abo. Das Menü „Aufwerten“ öffnet die Tarifseite.
- Das Modul „Bereich abfahren“ hat jetzt in allen Sprachen einen übersetzten Namen und eine übersetzte Beschreibung (bisher nur deutsch).
- Aktionscodes: Auf der Bestellübersicht kannst du jetzt einen Aktionscode aus einer unserer Kampagnen eingeben — für einen Rabatt auf die erste Abrechnung, einen dauerhaften Rabatt oder eine Gratis-Zeit ganz ohne Zahlung.
- Tarif-Vergleich: Modulnamen erscheinen jetzt in deiner Sprache, und die Zuordnung aller Module zu Free/Abo wurde überarbeitet. KI, unbeaufsichtigter Betrieb (Benachrichtigungen, Webhooks, parallele Profile, Zeitsteuerung, Prozesse) und erweiterte Erkennung sind Abo-Module; alles für einen vollständigen Bot inklusive aller Sicherheitsmodule bleibt kostenlos.
- Neues Tarifmodell: Es gibt nur noch zwei Tarife — FREE und das Abo. Das Abo gibt es monatlich oder jährlich; den Einmalkauf gibt es nicht mehr.
- Jahresabo: 59,00 € für 12 Monate (entspricht 4,92 € pro Monat). Danach läuft es einfach monatlich zu 7,90 € weiter und ist jeden Monat kündbar — keine überraschende Verlängerung um ein weiteres Jahr.
- Dein Konto zeigt jetzt deinen Tarif, den nächsten Abbuchungstermin und — beim Jahresabo — was nach dem ersten Jahr folgt.
Website 6 Änderungen
- Behoben: Ein Klick mit Anker-Bezug zielte daneben, sobald ein Fenster erfasst war — der gespeicherte Punkt wurde im Lauf ein zweites Mal um die Fensterposition verschoben, bei einem Fenster am rechten Rand fuhr die Maus aus dem Bildschirm. Punkte werden jetzt richtig gespeichert. Früher gespeicherte Punkte bitte einmal neu setzen.
- Neue Ziel-Vorschau bei „Klick“, „Maus bewegen“ und „Scrollen“: Sie zeigt vor dem Start den gefundenen Anker, den errechneten Zielpunkt und die Linie dazwischen — und sagt deutlich, wenn das Ziel außerhalb des Bildschirms läge.
- „Klick“, „Maus bewegen“, „Scrollen“ und „Overlay zeichnen“ können jetzt relativ zu einem Anker arbeiten — genau wie die Erkennungs-Module. Das Ziel wandert mit, wenn sich das Element im Fenster verschiebt; ein Klick landet dann nicht mehr neben dem Knopf. Funktioniert mit und ohne erfasstes Fenster.
- „Bereich auf Änderung überwachen“ hat einen Abtastschritt bekommen: Statt jeden Pixel zu prüfen, lässt sich nur jeder zweite oder dritte ansehen — bei einem großen Bereich mit kurzem Abstand spürbar schneller, bei gleichem Ergebnis.
- Diese Seite liest sich jetzt leichter: Alles, was an einem Tag veröffentlicht wurde, steht gebündelt unter einem Datum, statt dass es bei jedem einzelnen Punkt wiederholt wird.
- Nach einem Update zeigt die App jetzt, was sich geändert hat — automatisch beim ersten Start in der neuen Fassung und jederzeit über Werkzeuge → „Was ist neu“.
Website 13 Änderungen
- „Fenster wegklicken“ lässt das Ziel-Fenster aus dem Start-Modul jetzt in Ruhe. Lag zufällig das Spielfenster vorne, wurde es bisher mit minimiert — und der Bot sah danach nur noch ein Symbol in der Taskleiste, während alles Weitere still ins Leere lief.
- Multi-Workflow: Das neue Modul „Profile gleichzeitig starten“ startet bis zu acht gespeicherte Profile zur selben Zeit — jedes sofort, nach eigener Wartezeit oder nur bei erfüllter Bedingung. Jedes Profil läuft mit eigenen Variablen.
- Neues Modul „Scrollen“: dreht das Mausrad — wahlweise eine feste Anzahl Rasten oder so lange, bis sich im beobachteten Bereich nichts mehr ändert. So muss man nicht mehr raten, wie weit eine Liste reicht.
- Die KI-Module verschlucken Fehler nicht mehr: Kommt keine Antwort, nimmt der Ablauf jetzt einen eigenen „fehler“-Zweig, statt still mit leerem Text weiterzulaufen. Die Antwort kommt zusätzlich als Zahl und als ja/nein heraus — genau die beiden Formen, in denen man sie meistens braucht.
- Neue Helfer fürs unbeaufsichtigte Laufen: Bildschirmfoto speichern (ideal im Fehlerzweig — hinterher sieht man, was der Bot sah), prüfen ob ein Programm läuft und es beenden, bis zu einer Uhrzeit warten, nur innerhalb eines Zeitfensters arbeiten und auf ein Fenster warten, das erscheint oder verschwindet.
- „Wiederholen solange“ kann jetzt auf wahr ODER falsch warten — keine Verneinung mehr nötig, nur um zu warten, bis endlich etwas auftaucht. „Verzweigung (If)“ gibt die Entscheidung zusätzlich als Wert aus, sodass dieselbe Bedingung nicht mehr zweimal verdrahtet werden muss.
- Die im Panel angezeigte Ähnlichkeit gilt jetzt auch im Lauf: Einige Module nutzten intern einen abweichenden Ersatzwert (0,75 bis 0,85 statt der angezeigten 0,95), wenn das Feld nicht im Profil stand — der Bot suchte großzügiger, als er behauptete. Die Fallunterscheidung hat außerdem die Schalter „Skalierung“ und „Graustufen“ bekommen, die jedes andere Bild-Modul längst hatte.
- Zwei weitere Bausteine: „Wert aus JSON lesen“ holt einen einzelnen Wert aus einer Webhook-Antwort, und „Zähler“ zählt mit — auf Wunsch über Neustarts hinweg. Die Port-Beschriftungen an den Modulen sind jetzt ebenfalls übersetzt; die technischen Namen in gespeicherten Profilen bleiben unangetastet.
- Neues Modul „Webhook aufrufen“: löst eine Web-Adresse aus — ohne Inhalt oder mit einem Wert als Text bzw. JSON-Feld. Für Home Assistant, IFTTT, n8n oder ein eigenes Skript; die Antwort kommt als Daten-Ausgang zurück.
- Weiterarbeiten, während der Bot läuft: „Fenster wegklicken (merken)“ minimiert, was gerade vorne ist, und merkt es sich; „Gemerkte Fenster zurückholen“ holt es an der Stelle wieder hervor, die du bestimmst. So kannst du lesen oder ein Video schauen, während der Bot kurz klickt.
- Einzelne Verbindungen lassen sich jetzt benannt über das Kontextmenü des Moduls trennen — kein Zielen mehr auf eine zwei Pixel dünne Linie und kein Trennen aller Verbindungen auf einmal.
- Aufgenommene Vorlagenbilder liegen jetzt neben der Profildatei (mein-bot.bot.json → mein-bot.vorlagen) statt im Programm-Ordner, wo sie kaum zu finden waren.
- Das geerbte Ziel-Fenster bringt jetzt auch die Trefferart mit: Bei „ist exakt“ oder „Regulärer Ausdruck“ im Start-Modul suchten andere Module bisher trotzdem mit „enthält“ und konnten das falsche Fenster erwischen. Vorschau, Raster, Bogen und Anker-Suche zeigen jetzt genau das Fenster, in dem der Bot arbeitet.
Website 5 Änderungen
- Die Module der Kategorie „Speicher“ (Speicher lesen/schreiben, AOB-Scan) sind entfallen. Sie arbeiteten im Arbeitsspeicher fremder Programme — das werten Anti-Cheat-Systeme als Cheat, und es widersprach unserer eigenen Fair-Play-Policy. Abläufe, die sie genutzt haben, überspringen diese Bausteine nach dem Update.
- Im kostenlosen Modus weisen wir jetzt ausschließlich auf eigene Angebote hin — keine Werbenetzwerke Dritter, keine Gerätekennung, keine Profilbildung. Neue Seite, die genau erklärt, was die App auf deinem Gerät verarbeitet und was es nie verlässt.
- Bestellbestätigung per E-Mail: Nach dem Kauf bekommst du deinen Lizenzschlüssel zusammen mit allen Vertragsangaben zugeschickt — der Schlüssel steht damit nicht mehr nur auf der Danke-Seite.
- Klarer bestellen: Vor der Zahlung zeigt jetzt eine Bestellübersicht den Gesamtpreis der ganzen Abrechnungsperiode, die Laufzeit und die Kündigungsregeln. Das Jahresabo steht mit 58,80 € für 12 Monate da statt nur mit 4,90 €.
- Abo jederzeit selbst kündigen: „Verträge hier kündigen“ steht im Fußbereich jeder Seite — ohne Anmeldung. Du bekommst eine Bestätigung in Textform mit Eingangszeitpunkt und Vertragsende und kannst sie herunterladen.
Website 1 Änderung
- „Auf Bild warten“ findet sein Bild jetzt zuverlässig: Das Modul nutzt das Ziel-Fenster aus dem Start-Modul, auch ohne vorheriges „Fenster erfassen“ — vorher wartete es dann wortlos bis zum Zeitlimit.
Website 1 Änderung
- Ziel-Fenster nur noch an einer Stelle: Jedes Modul kann das Fenster jetzt aus dem Start-Modul übernehmen — ein geänderter Fenstername muss nur dort angepasst werden, und neue Module nutzen es von selbst.
Website 1 Änderung
- Neues Modul „Bereich auf Änderung überwachen“: merkt sich einen festen Bereich und wartet, bis sich darin genug ändert — für eine Anzeige, die umspringt, auftauchende Beute oder einen fertigen Fortschritt.
Weitere folgen in Kürze.